Finance & Controlling

Controlling & Liquiditätsplanung für Handwerk und Mittelstand

Die BWA kommt Wochen später, der Jahresabschluss erst im Folgejahr. Wer danach steuert, schaut in den Rückspiegel. Ich baue Ihnen wenige, klare Zahlen auf, mit denen Sie rechtzeitig die richtigen Entscheidungen treffen.

12 Monate
rollierende Liquiditätsvorschau
2–3 Wochen
bis zur ersten Planung und zum Kalkulationscheck
Externer Controller
laufend eingebunden — ohne eigene Abteilung
Leistungen

Meine Leistungen

Liquidität

Liquiditätsplanung

Zahlungseingänge, Materialeinkauf, Löhne, Kreditraten und Steuertermine in einer rollierenden 12-Monats-Planung. So sehen Sie Engpässe Monate im Voraus, nicht erst auf dem Kontoauszug.

Preise

Kalkulation & Stundensatz

Was kostet eine Stunde in Ihrem Betrieb wirklich? Ich berechne Ihren Stundenverrechnungssatz und prüfe, ob Ihre Preise alle Kosten und einen angemessenen Gewinn decken.

Ertrag

Deckungsbeitrag & Break-even

Welche Aufträge, Kunden und Leistungsbereiche tragen zum Ergebnis bei — und welche kosten Geld? Ab welchem Umsatz arbeiten Sie profitabel?

Steuerung

Kennzahlen-Cockpit

Wenige Kennzahlen auf einen Blick — Auslastung, offene Posten, Rohertrag, Liquiditätsreichweite — monatlich aktualisiert und verständlich aufbereitet.

Investition

Rentabilitäts- & Investitionsplanung

Lohnt sich das neue Fahrzeug, die Maschine oder die zusätzliche Stelle? Ich rechne es mit Ihnen durch, bevor Sie investieren — auch als Grundlage für das Bankgespräch.

Grundlagen

Wie sich ein Stundenverrechnungssatz zusammensetzt

Viele Betriebe setzen ihren Stundensatz nach Marktüblichkeit fest — und merken erst im Jahresabschluss, dass er nicht reicht. Ein belastbarer Satz baut sich von unten auf:

  1. Lohnkosten je produktiver Stunde

    Bruttolohn plus Lohnnebenkosten, verteilt auf die Stunden, die tatsächlich beim Kunden abgerechnet werden — nicht auf die bezahlten Stunden.

  2. Gemeinkosten

    Büro, Fahrzeuge, Werkstatt, Versicherungen und Verwaltung, umgelegt auf die produktiven Stunden.

  3. Unternehmerlohn

    Der kalkulatorische Lohn für Ihre eigene Arbeit — oft der Posten, der vergessen wird.

  4. Wagnis & Gewinn

    Ein Aufschlag für Risiko und die Mittel, die der Betrieb für Investitionen und Rücklagen braucht.

Der größte Hebel ist fast immer die Produktivität: Werden von 1.700 bezahlten Stunden nur 1.200 abgerechnet, verteilen sich alle Kosten auf deutlich weniger Stunden. Genau das macht die Kalkulation sichtbar.

Für wen

Für Betriebe ohne eigene Controlling-Abteilung

Für Handwerksbetriebe und kleine bis mittlere Unternehmen, die wissen wollen, wo sie stehen — besonders, wenn die Bank bessere Planzahlen verlangt, ein Wachstumsschritt ansteht oder die Liquidität immer wieder knapp wird.

Die Zahlen hängen eng mit den Abläufen zusammen: Rechnungen, die spät rausgehen, sind ein Liquiditätsproblem. Deshalb verbinde ich Controlling oft mit Prozessoptimierung.

Zusammenarbeit

Einmaliges Projekt oder laufende Begleitung

Projekt

Planung & Kalkulation

Einmaliger Aufbau von Liquiditätsplanung, Kalkulation und Kennzahlen — danach führen Sie die Werkzeuge selbst weiter.

Laufend

Externer Controller

Ein fester monatlicher Termin, in dem wir die Zahlen besprechen, Abweichungen erklären und die nächsten Schritte festlegen.

FAQ

Häufige Fragen

Brauche ich dafür eine bestimmte Software?

Nein. Ich arbeite mit den Daten aus Ihrer Buchhaltung (BWA, Summen- und Saldenliste, offene Posten) und Ihrer Handwerker- oder ERP-Software.

Ersetzt das meinen Steuerberater?

Nein. Ihr Steuerberater kümmert sich um Buchhaltung, Abschlüsse und Steuern. Ich nutze diese Zahlen, um Ihren Betrieb nach vorne zu steuern. Beides ergänzt sich.

Wie schnell sehe ich Ergebnisse?

Eine erste Liquiditätsplanung und einen Kalkulationscheck haben Sie meist innerhalb von zwei bis drei Wochen.

Hilft die Planung auch im Bankgespräch?

Ja. Eine nachvollziehbare Liquiditäts- und Rentabilitätsplanung ist genau das, was Banken bei Kredit- oder Investitionsanfragen sehen wollen. Auf Wunsch bereite ich Sie auf das Gespräch vor.

Autor: Mikel Moorhead, Gründer & Geschäftsführer · Stand: September 2026

Nächster Schritt

Wissen Sie, wo Ihr Betrieb in drei Monaten steht?

Ein erstes Gespräch klärt, ob und wie ich weiterhelfen kann — unverbindlich und ohne Umwege. Persönlich in Düsseldorf oder digital.