Meine Leistungen
Liquiditätsplanung
Zahlungseingänge, Materialeinkauf, Löhne, Kreditraten und Steuertermine in einer rollierenden 12-Monats-Planung. So sehen Sie Engpässe Monate im Voraus, nicht erst auf dem Kontoauszug.
Kalkulation & Stundensatz
Was kostet eine Stunde in Ihrem Betrieb wirklich? Ich berechne Ihren Stundenverrechnungssatz und prüfe, ob Ihre Preise alle Kosten und einen angemessenen Gewinn decken.
Deckungsbeitrag & Break-even
Welche Aufträge, Kunden und Leistungsbereiche tragen zum Ergebnis bei — und welche kosten Geld? Ab welchem Umsatz arbeiten Sie profitabel?
Kennzahlen-Cockpit
Wenige Kennzahlen auf einen Blick — Auslastung, offene Posten, Rohertrag, Liquiditätsreichweite — monatlich aktualisiert und verständlich aufbereitet.
Rentabilitäts- & Investitionsplanung
Lohnt sich das neue Fahrzeug, die Maschine oder die zusätzliche Stelle? Ich rechne es mit Ihnen durch, bevor Sie investieren — auch als Grundlage für das Bankgespräch.
Wie sich ein Stundenverrechnungssatz zusammensetzt
Viele Betriebe setzen ihren Stundensatz nach Marktüblichkeit fest — und merken erst im Jahresabschluss, dass er nicht reicht. Ein belastbarer Satz baut sich von unten auf:
Lohnkosten je produktiver Stunde
Bruttolohn plus Lohnnebenkosten, verteilt auf die Stunden, die tatsächlich beim Kunden abgerechnet werden — nicht auf die bezahlten Stunden.
Gemeinkosten
Büro, Fahrzeuge, Werkstatt, Versicherungen und Verwaltung, umgelegt auf die produktiven Stunden.
Unternehmerlohn
Der kalkulatorische Lohn für Ihre eigene Arbeit — oft der Posten, der vergessen wird.
Wagnis & Gewinn
Ein Aufschlag für Risiko und die Mittel, die der Betrieb für Investitionen und Rücklagen braucht.
Der größte Hebel ist fast immer die Produktivität: Werden von 1.700 bezahlten Stunden nur 1.200 abgerechnet, verteilen sich alle Kosten auf deutlich weniger Stunden. Genau das macht die Kalkulation sichtbar.
Für Betriebe ohne eigene Controlling-Abteilung
Für Handwerksbetriebe und kleine bis mittlere Unternehmen, die wissen wollen, wo sie stehen — besonders, wenn die Bank bessere Planzahlen verlangt, ein Wachstumsschritt ansteht oder die Liquidität immer wieder knapp wird.
Die Zahlen hängen eng mit den Abläufen zusammen: Rechnungen, die spät rausgehen, sind ein Liquiditätsproblem. Deshalb verbinde ich Controlling oft mit Prozessoptimierung.
Einmaliges Projekt oder laufende Begleitung
Planung & Kalkulation
Einmaliger Aufbau von Liquiditätsplanung, Kalkulation und Kennzahlen — danach führen Sie die Werkzeuge selbst weiter.
Externer Controller
Ein fester monatlicher Termin, in dem wir die Zahlen besprechen, Abweichungen erklären und die nächsten Schritte festlegen.
Häufige Fragen
Brauche ich dafür eine bestimmte Software?
Nein. Ich arbeite mit den Daten aus Ihrer Buchhaltung (BWA, Summen- und Saldenliste, offene Posten) und Ihrer Handwerker- oder ERP-Software.
Ersetzt das meinen Steuerberater?
Nein. Ihr Steuerberater kümmert sich um Buchhaltung, Abschlüsse und Steuern. Ich nutze diese Zahlen, um Ihren Betrieb nach vorne zu steuern. Beides ergänzt sich.
Wie schnell sehe ich Ergebnisse?
Eine erste Liquiditätsplanung und einen Kalkulationscheck haben Sie meist innerhalb von zwei bis drei Wochen.
Hilft die Planung auch im Bankgespräch?
Ja. Eine nachvollziehbare Liquiditäts- und Rentabilitätsplanung ist genau das, was Banken bei Kredit- oder Investitionsanfragen sehen wollen. Auf Wunsch bereite ich Sie auf das Gespräch vor.
Autor: Mikel Moorhead, Gründer & Geschäftsführer · Stand: September 2026